Samstag, 25. Februar, 09.30 Uhr
in der reformierte Kirche
Herzliche Einladung zur ökumenischen Härz-Chäfer-Fiir für Kinder vom Babyalter bis 6 Jahren und ihre Begleitpersonen zum Thema »Taufe mit Wasser ohne Seife«. Die Kinder dürfen ihre Taufkerze
mitbringen. – Anschliessend «Znüni» für alle.
Samstag, 25. Februar
im Kath. Pfarramt Rotkreuz
Beginn der Gruppen:
09.00 Uhr, 10.30 Uhr, 13.30 Uhr
Anmeldung bis Freitag, 17. Februar:
Telefon 041 790 13 83 oder
E-Mail: pfarramt@pfarrei-rotkreuz.ch
Donnerstag, 1. März, 11.30 Uhr Restaurant Breitfeld
Herzliche Einladung zum Dia-Vortrag mit Guido Nussbaumer:
«Von der Postkutsche bis zum modernen Autobus im Kanton Zug»
Mittwoch, 29. Februar, 14.00 Uhr
Zentrum Dorfmatt, Verenasaal, 1. OG
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Familientreff Voranzeige: Kinderkleiderbörse
Freitag 16.3., 14–17 Annahme
Samstag, 17.3., 9–11 Verkauf
Samstag, 17.3., 13–13.30 Rückgabe
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Familientreff: Babysitter-Vermittlung:
Vom Schweizerischen Roten Kreuz ausgebildete Babysitter hüten gerne Ihre Kinder.
Auskunft: Claudia Lombardi, 078 843 39 37 bclombardi@hotmail.com
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Mütter- und Väterberatung
je Donnerstag 14.15–16.15 Uhr im Zentrum Dreilinden
Ökumenischer Gottesdienst
in der Ref. Kirche Rotkreuz, anschliessend gemeinsames »Suppenzmittag« im Dorfmatt.
Wer mithelfen möchte, melde sich bitte bis zum 8. März beim Pfarramt.
Kuchen und Gebäckspenden sind sehr willkommen und werden gerne direkt im Dorfmatt entgegen genommen.
Herzlichen Dank!
Ab ca. 12.30 Uhr wird das Figurentheater Clalüna für unsere Kleinen im Verenasaal spielen.
Mit dem Aschermittwoch beginnt die 40-tägige Fastenzeit als Vorbereitung auf das Osterfest. Die diesjährige Kampagne steht unter dem Titel «Mehr Gleichberechtigung heisst weniger Hunger.»
Die Kampagne von Fastenopfer, Brot für alle und Partner sein, will die zusammenhänge zwischen dem Recht auf Nahrung und der Gleichberechtigung
aufzeigen. Die Folgen von Armut und Hunger wirken sich auf Frauen und Männer sehr unterschiedlich aus. Eben so unterschiedlich sind ihre Überlebensstrategien und Handlungsmöglichkeiten.
In diesen Tagen finden Sie das Couvert für das Fastenopfer mit den entsprechenden Unterlagen zum Thema in Ihrem Briefkasten. Wir laden Sie herzlich ein, sich mit dem Thema auseinander zu setzen
und sich inspirieren zu lassen. Wir danken für Ihr Mittragen dieser so wichtigen Arbeit.
Für die kommenden fünf Fastensonntage, lassen wir uns von verschiedenen biblischen Texten und den Bittrufen des «Vater unser/Unser Vater» (zu finden bei Lukas 11,1-4 und Matthäus 6,9-13)
inspirieren.
So z.Bsp.:
1. «Dein Wille geschehe, wie im Himmel so auf Erden» – Und welche Rolle spielen
wir selbst dabei? Sind wir zur Passivität verurteilt?
2. «Unser tägliches Brot gib uns heute» – Wonach hungern wir?
3. «Und führe uns nicht in Versuchung» – Damit wir vor Versuchungen bewahrt bleiben?
4. «Dein Reich komme« – Leben wir unsere Träume?
5. «Und vergib uns unsere Schuld, wie auch wir vergeben unseren Schuldigern» –
Gibt es verpasste Gelegenheiten, verfehlte Ziele in unserem Leben?
Mit den Worten von Antoine de Saint-Exupéry, wünschen wir Ihnen eine gute Fastenzeit:
«Denn nicht der ist schöpferisch, der erfindet oder beweist, sondern der zum Werden verhilft.»
Nathalie Bojescu-Cognet
Am Freitag, 27. Januar haben sich, trotz schlechtestem Wetter, 25 verwegene, unerschrockene Rotkreuzerinnen und Rotkreuzer, im Rahmen des Januar-Monatspunkts, auf den Weg zum Michaelskreuz
gemacht. Nach gut einer Stunde Marsch durch die Nacht, aber vor allem durch Nebel, Wind und Regen, erreichten alle das Ziel wohlbehalten. Ein wärmender Punsch stärkte sie und die mit 200 Kerzen
erleuchtete Kapelle lud alle zum Gebet ein. Herbert Steffen umrahmte die besinnlichen Gedanken von Roger Kaiser mit Flötenspiel und Klangschalen. So gestärkt, ging es wieder auf den Heimweg. Auf
diesem erlebte Herbert Steffen Unvergessliches (mehr sei an dieser Stelle nicht verraten), doch beim Herrgott und seinen Schutzengeln, so wie Bauer Fischer vom Michaelskreuz, bedanken wir uns
aufs Beste.
Ebenso herzlichen Dank an alle, die zum Gelingen dieses eindrücklichen Abends beigetragen haben, besonderen Dank auch an die wetterfesten Pilger.
Roger Kaiser